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Wie Hochwasserschutz,
Naturschutz, Naherholung, Land- und Forstwirtschaft in den Auen neben-
und miteinander existieren könne, zeigt das rheinland-pfälzische
IRMA-Projekt "Leben am Strom - Multi-funktionale Entwicklung von
Überschwemmungsauen".
IRMA steht
dabei für die Interreg-Rhein-Maas-Aktivitäten der Europäischen
Union. Deren Ziel ist die Förderung des Solidaritätsgedankens
der Anlieger an den großen europäischen Strömen Rhein
und Maas und damit die Verbesserung der internationalen Zusammenarbeit
bei der Verringerung des Hochwasserrisikos.
Die Niederlande,
Luxemburg, Flandern und Wallonien, Frankreich, Deutschland und die Schweiz
ma-chen bei IRMA mit, 419 Millionen Euro werden investiert. Deutschland
beteiligt sich mit 49 Projekten. Wir in Rheinland-Pfalz sind zehnmal dabei,
wobei zwei Projekte grenzüberschreitend mit Luxemburg durchgeführt
werden.
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